• ZAD: Aufruf für einen gewaltigen Aktionstag am Samstag, 16. Januar

    Nantes (Frankreich): Aufruf für einen gewaltigen Aktionstag am Samstag, 16. Januar

    Für den Fall, dass die Arbeiten beginnen oder das ZAD geräumt wird: Mobililisierung, Blockaden, Besetzungen. Mehr Infos von euren lokalen Kommittees oder auf http://zad.nadir.org

    Für die Region Nantes wird ein Rad-Traktor- und Fußmarsch vorbereitet.

    Wir rufen alle Unterstützungskommittees und alle Widersacher dazu auf, sich jetzt zu überlegen, wie sie an dem Tag partizipieren können, mit ähnlichen Aktionen (oder anderen) in ihren Regionen, oder sich uns anschließen. (more…)

  • Nyéléni Newsletter

    BannerWebsiteENEN       Forests, Foraging and the Commons


    The new edition of the Nyéléni Newsletter is now online!

    About 75 percent of the world’s poor live in rural areas in developing countries.

    Most survive on subsistence farming, artisanal fisheries and/or nomadic herding and many are landless, working as seasonal labour on farms, plantations, in fisheries and industry.

    Their daily food needs are met primarily through local production, foraging, hunting and fishing – often by women – on small farms, common grazing
    lands and in woods, forests, streams, rivers and lakes.

    Reduced access to these ecosystems or decrease in the foods gathered in these environments can result in hunger and acute malnutrition.

    Click here to download the English edition or read it directly in the website at www.nyeleni.org !
    For any further information, please contact info@nyeleni.org
    Please circulate it to your contacts!

  • Reclaim the Fields Meeting Warschau Jänner 2016

    RTFSTRONA1

    ****See [EN] blow*****

    [DE]

    Komm zum nächsten Reclaim the Fields-Treffen im Januar 2016 in Polen!

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  • 13.1.16 Nicht-Kommerzialität als antikapitalistische Praxis – Diskussion

    NK Brochüre BildIn den letzten Jahren sind in der emanzipatorischen Linken etliche Versuche entstanden, (Re-)Produktion und Vermittlung von Dingen und Tätigkeiten bedürfnisorientiert, ohne Tausch oder Kauf zu organisieren. Die Broschüre „Ich tausch nicht mehr – ich will mein Leben zurück“ (https://ich-tausch-nicht-mehr.net) setzt sich damit auseinander. Wir haben einige Autor_innen aus der Broschüre eingeladen, ihre Erfahrungen mit und Perspektiven auf Nicht-Kommerzialität mit uns zu teilen und gemeinsam über das gesellschaftsverändernde Potential von nichtkommerziellen Projekten zu diskutieren.

    19 Uhr im queer, W23, Wipplingerstr. 23, 1010 Wien.

     

  • Solidaritätserklärung mit der Besetzung im Hörndlwald

    die “evolutionäre Randgruppe” hat vor 2 Tagen Häuser in der seit ein paar Jahren leerstehenden Franziska-Fast-Wohnanlage im Hörndlwald besetzt.

    hier die Schriftliche Erklärung der Besetzer_innen: http://cba.fro.at/wp-content/uploads/nachrichtenauforange940/schriftlicheerklaerungderbesetzerinnen.pdf

    SoliLa! solidarisiert sich mit der Haus- und Landbesetzung im Hörndlwald!
    In einer immer stärker von finanziellem Verwertungsdruck strukturierten Stadt bleibt immer weniger Raum der nutzbar ist, ohne dafür bezahlen zu müssen, oder der nicht in anderer Form Verwertungsinteressen unterworfen ist. (more…)

  • Filmscreening Ohne Rast. ohne Eile. 19. Nov

    ohne-rast-ohne-eile-kinoposterDo 19.Nov 19:00 Filmscreening

    Ohne Rast. Ohne Eile.

    Sin prisa pero sin pausa | No Rest. No Haste.

    Ein Dokumentarfilm des Kollektivs Kameradist_innen Berlin, 2015, ARG/D, 60 min., OmdU

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  • Traktor Party!

    traktor04_FlyerA6-1

    SoliLa will einen Traktor! Auch wenn wir der Industrialisierung stehts mit einem skeptischen Auge gegenüberstehen, wollen wir auch solidarisch mit unseren persönlichen Ressourcen sein. Mehr Erdäpferl, weniger Kreitzweh ist eine der Devisen für die nächste Saison…

    Um uns diesem Ziel zu nähern tanzen wir am 6. November im Tüwi mit euch und

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  • Solidarität mit dem autonomen Viertel Les Lentillères in Dijon!

    [Dijon] Autonomes Viertel „Les Lentillières“ im Widerstand

    Mehr Basilikum - Weniger Bullen

    Seit fünf Jahren tobt im französischen Dijon die Auseinandersetzung um ein Gelände entlang der rue Philppe Guignard, das im Frühjahr 2010 im Vorfeld des Via-Campesina-Aktionstages besetzt und seither stetig erweitert wurde. Neben Gemeinschafts- und Nachbarschaftsgärten bietet der „freie Stadtteil“ auch Wohnraum für verschiedene Gruppen, die den von der Stadtverwaltung angestrebten Gentrifizierungsplänen trotzen. Am 17. Oktober beteiligten sich etwa 400 Menschen an einer kreativen Demonstration für den Erhalt des „Quartier libre des Lentillières“. Die Stadtverwaltung um den größenwahnsinnigen Bürgermeister F. Rebsamen will mit einem so genannten „Ecoquartier“ im Sinne einer vermeintlich ökologischen Gentrifizierung glänzen und plant die Zerstörung und Versiegelung des gesamten Distrikts. Ein Bericht über die Demonstration, den Kontext der Freiraumkämpfe in Dijon und die polizeiliche Unverhältnismäßigkeit.

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  • Herbstfeldtage

    …jetzt immer MI und FR ab 12 Uhr!

    c ya there

  • Erdäpfelernte 11.9.

    Kartoffel sammeln am Solilafeld

    Lust und Zeit gelbe, rote, blaue Äpfel aus der Erde zu graben? Neben Ditta will nun auch die Sortenvielfalt aus der Erde. Und wenns eine Fritöse gibt können wir auch gleich am Feld vielfältig fritieren… Dazu gibts Salat aus Tomaten, Paprika und Karotten und köstlichen Kräutern.

    Kommt vorbei am Freitag, 11.9. ab 14:00!

    Wegbeschreibung unter Kontakt